DIY für Innen

Im Sommer lockt es die mehrheitlichen Heimwerker nach draußen. Klar, da warten die Gartenbeete, der Rasen möchte turnusmäßig getrimmt werden, und Unternehmungen nebst Eigenbau-Sitzgarnitur und Gehweg-Platten stehen auf dem Konzept. Doch was die mehrheitlichen übersehen: Gleichfalls für in dieser Art manche Innenarbeiten ist der Sommer die vorbildliche Zeit. Wir stellen ihnen speziell lehrreiche DIY-Projekte für drinnen vor und erklären, warum sie exzellent zur warmen Jahreszeit passen.

Denn im Zuge warmen Temperaturen und ausgeprägt Tageslicht arbeitet es sich nicht lediglich entspannter. Real wird damit manch ein DIY-Projekt vor dem Gebäude pauschal erst denkbar. Bei einstelligen Außentemperaturen lackieren? Kann man getrost übersehen. Gleiches gilt während Beton-Arbeiten oder für Putz und Co. Für sämtliche ebendiese Unternehmungen sind warme Temperaturen erforderlich.

Aber: Die gleichen Faktoren, die den Sommer für Außenarbeiten auf diese Weise unvermeidlich machen, sind gleichermaßen für zahlreiche Sanierungsarbeiten im Gebäude attraktiv. Auf Grund möchten wir aktuell 5 Unternehmungen vorführen, für die man sich lieber derzeit Zeit freischaufeln sollte, statt bis in den Herbst zu warten.

 Decke im Keller Abdämmen

Es gehört zu wichtigsten aller Regeln der Schimmelbekämpfung, dem zerstörerischen Pilz den Nährboden zu entziehen. Um sich ansiedeln zu können, brauchen Schimmelpilze Feuchtigkeit – die sich aus der Luft auf kalten Oberflächen niederschlägt.

Da kommt die Kellerdecke ins Spiel. Sie ist, gerade im Zuge Altbauten, oftmals eine dergleichen Problemzone. Selbst wenn das Untergeschoss trocken ist, bildet eine ungedämmte Kellerdecke eine unnötige Kältebrücke. Also sollte man im Sommer die Kellerdecke dämmen, weil es a) sich an heißen Tagen im Keller außerordentlich sympathisch wirken lässt und b) Kleber mit Mindest-Verarbeitungstemperatur notwendig sind. Die Vorgehensweise ist währenddessen ziemlich mühelos:

  • Mindest-Deckenhöhe ausmessen, um die Dämmplattendicke herauszufinden (alles über 10 Zentimetern ist top)
  • Dämmplatten kaufen; am einfachsten zu verarbeiten sind Zellulose, Polystyrol oder Hartschaum
  • Kellerdecke von Dreck, loser Farbe und Putzbrocken befreien; grobe Löcher zuspachteln
  • Klebemörtel mit einem Zahnspachtel auf eine Dämmplatte aufbringen, ebendiese für einige Sekunden an die Decke drücken
  • So verfährt man, bis die ganze Decke bedeckt ist. Je nach Ausprägung und Dicke der Dämm-Materialien kostet das (weit) weniger als 30 €/m².

Wand streichen

Bei den mehrheitlichen Discountern wandern in den ersten Wochen des neuen Jahres Farb-Sonderangebote in das Ladenlokal Wohl demnach, weil Werbestrategen glauben, dass viele Personen das innovative Anno mit frischer Farbe begehen möchten. Doch in Anbetracht der Tatsache, dass man mit fünf oder zehn Litern Wandfarbe knapp sowie immense Mengen Wasser in seine Innenräume bringt, sind die Sommermonate der erheblich bessere Zeitpunkt, um seine Zimmerwände im Zuge offenen Fenstern aufzufrischen.

Davon abgesehen sollte man bedenken, dass mittels das bessere Tageslicht tendenziell sichtbar wird, wo noch Bedarf für einen Zweitanstrich besteht. Und: Wandanstriche sind ein tatsächlich leichter Job, einwandfrei als Einsteigerprojekt dialogfähig.

Parkett abschleifen

Die Schleifmaschine mit austauschbaren Pads ist einer der förderlichsten maschinellen Freunde, die der Heimwerker haben kann. Doch es gibt ein Problem: Selbst mit angeschlossener Absaugvorrichtung bleibt während allen Arbeiten jederzeit noch eine Menge Schleifstaub im Gebäude übrig. Und diesen im Winter mittels Durchlüften löschen? Keine gute Idee! Vor allem daraufhin nicht, wenn man darauf folgend streichen möchte.

Doch was könnte man aktuell im Gebäude schleifen und folgend streichen?

  1. hölzerne Türrahmen: Sie auszubauen ist immens aufwändig. Besser man schleift an Ort und Stätte.
  2. Parkettböden: Die Sanierung ist zwar eine ziemlich trickreiche Angelegenheit. Zu diesem Zweck kann man trotz alledem, in dieser Art die Nutzschicht es hergibt, dieser Tage in die Vollen gehen und ohne Unkosten für die Heizung mit Versiegelungslack wirken.
    massive Holztreppen: Zwar auf Grund der Bauweise verhältnismäßig unbequem zu bearbeiten, nichtsdestominder dazu immerhin im Zuge angenehmen Temperaturen machbar.
  3. Natürlich kann man sofort gleichwohl Türen in Angriff nehmen. Weil die sich trotzdem leicht aushängen und draußen auf Böcken bearbeiten lassen, wäre das die bessere Vorgehensweise.